Initiative „Nicht bei mir!“ warnt aktuell vor Einbruch- und Betrugsmaschen

In den vergangenen Wochen häufen sich Berichte über Einbrecher und Betrüger, die vorwiegend Senioren ins Visier nehmen. Die Grenzen zwischen Haustürbetrug und Einbruchdiebstahl verschwimmen dabei zunehmend.

Eine derzeit beliebte Masche: Betrüger rufen an oder klingeln an der Haustür und geben sich als Polizisten aus. Sie fordern die Bewohner dazu auf, Bargeld und Wertsachen auszuhändigen – angeblich, um diese vor einem unmittelbar bevorstehenden Einbruch sicher zu verwahren.
Auf solche Forderungen sollte man nie eingehen, sondern umgehend die Polizei informieren. Die Polizei verwahrt keine Wertsachen. Wer sein Haus oder seine Wohnung gut gegen Einbruch gesichert hat, kann solche Ansinnen leichter ignorieren und sich sicher fühlen.

Verhaltensregeln:

  • Auf das Klingeln an der Tür sollte man immer reagieren, denn viele Einbrecher führen Anwesenheitskontrollen durch und schlagen zu, wenn niemand zu Hause ist.
  • Kasten- oder Querriegelschlösser mit Sperrbügeln sowie ein Türspion oder eine Gegensprechanlage geben Sicherheit beim Türöffnen.
  • Wertgegenstände sind am besten im Bankschließfach aufgehoben und größere Mengen Geld gehören auf das Bankkonto.

Sie möchten sich besser vor Einbrechern schützen? Wir beraten Sie gerne! Rufen Sie uns an oder schreiben uns eine Nachricht.

Unsere Sicherheitsexperten kommen kostenlos zu Ihnen nach Hause.

@Quelle + Text  Initiative „Nicht bei mir!“

 


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