Die aktuellen Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik zeigen:
Wohnungseinbrüche gehen sowohl in Schleswig-Holstein als auch in Hamburg weiter zurück. Dennoch bleibt das Risiko für Privat- und Gewerbeobjekte bestehen – insbesondere durch professionell agierende Tätergruppen.
Schleswig-Holstein 2025
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2.486 Wohnungseinbrüche (-15,9 % zum Vorjahr)
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46,3 % der Taten bleiben im Versuch
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Aufklärungsquote: 14,5 %
Hamburg 2025
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2.837 Wohnungseinbrüche (-5,7 % zum Vorjahr)
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50,5 % der Taten bleiben im Versuch
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Aufklärungsquote: 7,4 %
Was die Zahlen wirklich bedeuten
Der Rückgang der Fallzahlen ist positiv – jedoch zeigt sich gleichzeitig:
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Fast jeder zweite Einbruch bleibt beim Versuch
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Die Aufklärungsquoten sind weiterhin niedrig
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Viele Taten werden durch organisierte, reisende Tätergruppen begangen
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Einbrüche erfolgen häufig mit einfachen Mitteln und geringem Zeitaufwand
Das bedeutet: Täter geben schnell auf, wenn ein Objekt gut gesichert ist.
Prävention ist der entscheidende Faktor
Moderne Sicherheitstechnik kann Einbrüche oft bereits im Ansatz verhindern.
Dazu gehören unter anderem:
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Einbruchmeldeanlagen (Funk & verkabelt)
Durch die Kombination aus Technik und professioneller Überwachung lassen sich Risiken deutlich reduzieren.